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Hilfreiche Hausmittel gegen juckende und brennende Kopfhaut

Bei juckender und brennender Kopfhaut, gibt es einiges an uraltem Heilkräuterwissen, dass ich euch gerne weitergeben möchte.

 

Eichenrindesud in die Kopfhaut einmassieren und eine Stunde oder auch über Nacht wirken lassen. Nach 3 bis 4 Anwendungen kann man schon eine Veränderung bemerken.

Rezept: Eichenrinde in der Apotheke besorgen, wie einen Tee aufbrühen und ca. 20min köcheln lassen, bis der Sud richtig braun ist. Dann abkühlen und in die Kopfhaut einmassieren. Man kann den übrigen Sud im Kühlschrank verschlossen aufbewahren um ihn dann beim nächsten Mal bei der Hand zu haben.  (Sollte man zu Hautausschlägen neigen, ist auch ein ca. 10 bis 15 minütiges lauwarmes Vollbad mit ca. 1/8 L Eichenrindesud förderlich.)

Eigenschaften der Eichenrinde: Die Rinde enthält Gerbstoffe, die auf die Haut adstringierend (zusammenziehend) wirken.  Die Gerbstoffe reagieren dabei mit Eiweißen, die sich in Haut und Schleimhaut befinden, und verändern deren Struktur. Dadurch verfestigen sich die oberen Gewebsschichten. Die Folge: Kleine Blutgefäße werden abgedichtet, wodurch sich ein blutstillender Effekt ergibt. Bakterien können schlechter in die Haut eindringen. Die Gerbstoffe schwächen Nervenreize in der Haut ab. Stillen also den Juckreiz.

 

Ebenso kann ein kaltgepresstes Olivenöl in die Kopfhaut einmassiert eine gute Hilfe sein. Juckende schmerzende Kopfhaut ist leider immer mehr im Vormarsch. Wahrscheinlich nicht zuletzt durch schädliche Umwelteinflüsse und Stress.

Eigenschaften und Anwendung: Das Öl wurde schon zu Zeiten von Ramses für die Körper- und Krankenpflege verwendet. Es war die Grundlage zur Herstellung von Salben, Balsamen, Pasten und Salbölen. Man stillte blutende Wunden damit, linderte Juckreiz, und trug es bei Nesselstichen, Brandwunden, Hautrissen auf und massierte es ein. Leider ist dieses Wissen über die Heilwirkung des Olivenöls immer mehr in Vergessenheit geraten. Hochwertiges, reines Olivenöl bringt alle Voraussetzungen mit, um den Ansprüchen der Haut und Haare Genüge zu leisten. Es entspricht in seiner Fettsäurezusammensetzung nahezu derjenigen des Unterhautfettgewebes. Das im Olivenöl enthaltene natürliche Vitamin E fördert die Elastizität und Belastbarkeit der Haut. Ebenso unterstützt Vitamin E die Zellerneuerung.  Olivenöl in die Kopfhaut einmassieren und ca. 20 Minuten einwirken lassen.

 

Als Shampoo ist es nützlich darauf zu achten, Naturshampoos zu verwenden, die nach Möglichkeit auf Seifenbasis hergestellt werden. Die meisten herkömmlichen Shampoos enthalten Tenside. Diese reinigen das Haar zwar gründlich, aber entfetten auch die Kopfhaut radikal, die dann wiederum anfällig für Rötungen und Juckreiz werden kann.

Sprödes, trockenes Haar und brüchige Spitzen reparieren: Bei sehr trockenem angegriffenen Haar kann oft eine Haarpackung mit reinem Olivenöl, dass über Nacht einwirkt Wunder bewirken. Morgens ausgewaschen sind die Haare nach dem Trocknen weich und Seidig.

Wem dies zu langwierig ist, der kann sich eine Haarpackung zaubern die nur ca. 30 Minuten Einwirkzeit benötigt: 2 Eigelb, 1 Eiweiss, 4 EL Olivenöl und 1 Fl. Alkoholfreies Bier zusammenmixen, auf das Haar auftragen und einwirken lassen. Anschließend ausspühlen.

Für spröde Spitzen, eignet sich am besten Kokosöl oder Olivenöl. Mit ein wenig Wasser vermischen, und mit den Fingern auf die Haarspitzen auftragen.

Besucht auch gerne meine Hauptseite www.spiritcoach.at, oder kontaktiert mich.

Alles liebe Eure Sue

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Serotoninausgleich aus der Natur