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Häufige Ursachen bei diffusem und kreisrundem Haarausfall (Alopezie)

 

Häufig ist eine Mischung aus psychischer Ursache und Mangelerscheinung der Grund für plötzlichen Haarausfall.  Der Umstand, dass die Haare dann wirklich in ganzen Büscheln ausfallen, ist nicht gerade zuträglich für den psychischen Zustand der Betroffenen.  

Oft hört man, dass diese Arten von Haarausfall ein Zeichen für psychisch labile Persönlichkeiten sind. Dem ist aber nicht so. Beobachtet man, wer aller betroffen ist, so stellt man fest, dass psychische Gemütszustände nicht  wirklich ein Kriterium dafür sind.  Wohl aber häufig psychischer Stress. Ein Mensch kann noch so eine starke Persönlichkeit besitzen, wenn er über seine Grenzen geht, sich permanent zurücknimmt, und seine Seele nicht mehr atmen kann, passiert es auch dem Belastbarsten.  Es ist also nicht eine mehr oder weniger  belastbare Persönlichkeit der Grund, sondern der Lebensumstand in dem sich der oder die Betroffene befindet.

Man sollte deshalb keine falsche Scheu haben, über seine momentane Problematik zu sprechen.  Das Thema Haarausfall ist leider noch immer ein ziemliches Tabuthema, obwohl  immer mehr Menschen davon betroffen sind.

Was natürlich noch als mögliche Faktoren nicht außer Acht gelassen werden soll, sind bei Frauen Lebensumstände wie: Schwangerschaft oder Menopause.

Ebenso Mangelerscheinungen die Haarausfall begünstigen wie:

.  Schilddrüsenunter-/-überfunktion

.  Eisenmangel

.  Nährstoffmangel

.  Krankheiten

.  Zinkmangel

.  Vitamin C und E Mangel

.  Mangel an B-Vitaminen und Folsäure (Vitamin B9)

.  sowie Einnahme von Medikamenten und durch Vergiftungen

Was kann man also Tun?

.Sich ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgen und

.immer wieder für Entspannung sorgen, (Massagen, etc.)

.Haarpflegeprodukte verwenden deren Wirkung durch wirklich klinische Studien belegt, und auf genau die Art von Haarausfall des betroffenen abgestimmt sind.

So bekommt man das Problem in den Griff und kann bald wieder lächeln.

Was man aber wirklich bedenken sollte ist, dass bis zur wirklichen Gesundung ein Zeitraum zwischen 4 bis 12 Monaten, je nach Art und Stadium des Haarausfalls, einzuplanen ist.

Ich hoffe Euch mit dieser Information ein wenig bereichert zu haben.  

Bei Fragen wendet Euch gerne an mich. 

Eure Sue

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Goldhirse - der "Gesundbrunnen"

 

Eine sehr gute Ergänzung um nicht nur "von Außen", sondern auch "von Innen" die Haare zu gesunden ist Goldhirse.

Hirse enthält  viele Mineralstoffe und Vitamine und ist somit sehr förderlich für die Gesundheit. Weil glutenfrei, eignet Hirse sich zudem auch sehr gut für Allergiker.

Schon unsere Urgroßmütter wussten um die Wirkung von Goldhirse bescheid. Leider geriet das wertvolle Korn durch eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln fast in Vergessenheit. Eisen, Silizium, Magnesium und Kalzium, sowie Vitamin E, A und B sind nur einige der wertvollen Inhaltsstoffe. Goldhirse wirkt somit positiv auf Herz, Knochen, Gelenke, Haare und Nägel. Ebenso wird Cellulite vorgebäugt und das Hautbild verbessert. Auch beugt er Diabeteserkrankungen vor.

Was man beachten sollte: Hirse nie in rohem Zustand verzehren. Denn er enthält Enyme die im Rohzustand ungesund für den Körper sind. Gekocht oder geröstet entfaltet er hingegen seine volle Kraft.

Hier eine einfache Anwendung:

Eine Packung Goldhirse – erhältlich im Bioladen – goldbraun anrösten, in einem Behältnis aufbewahren, und pro Tag einen Esslöffel in ein Joghurt oder Müsli mischen. Schmeckt lecker, macht fit  und ist gesund.

Alles Liebe Eure Sue